Alle mal malen hier? Gespräch mit dem letzten Bonner Original

Fast jeder, der in Bonn Abends schon einmal in einer Kneipe war, kennt den kauzigen alten Mann mit dem widerspenstigen weißen Haar. Plötzlich taucht er am Tisch auf und fragt: „Alle mal malen hier?“

Jan Loh, 82 Jahre alt, ist ein Kneipenphantom und laut Wikipedia das einzige noch lebende Bonner Original. Für ein paar Euro fertigt er Bleistiftzeichnungen für Trinkgesellschaften an. Außerdem bietet er Deutungen von Gesicht und Handschrift. Bei Menschen, die ihn nicht kennen, stößt er mit seinem charmant hingenuschelten Angeboten oft auf Ablehnung.

Bei seinen Fans genießt der „Alle-mal-malen-Mann“ hingegen Kultstatus. Seine Fanseite bei facebook hat aktuell fast so viele „likes“ wie die der ortsansässigen Lokalzeitung, ehemals Haupstadtzeitung, die jetzt in ihrer Printausgabe immerhin noch eine Auflage von fast 80.000 Exemplaren erreicht. In der Altstadt Bonns ist sein Gesicht als Graffito in die Streetart eingegangen, „alle-mal-malen-Mann“-Bilder werden von einer eigenen Fanseite gesammelt.

Neulich saß ich mit ein paar guten Freunden in einer Bonner Kneipe (siehe oben). Als der „alle-mal-malen-Mann“ an unseren Tisch kam, wurde mir blitzartig klar: Dieser Mann muss uns zeichnen! Denn wir alle werden Jan Loh vermutlich erst dann zu würdigen wissen, wenn er einmal nicht mehr an unserem Tisch auftaucht.

Also habe ich mir von einem weiteren Bonner Original und Kneipenphantom die Handynummer von Jan Loh organisiert und ihn zu einem Interview eingeladen.

Normaler Weise unterhalte ich mich für Radiobeiträge vor einem laufenden Mikrofon nur kurz mit Interviewpartnern, da ein solcher Radiobeitrag meist nur eine Minute und dreißig Sekunden lang ist.

Für Jan Loh, der weder Radio noch Fernsehen hat, habe ich mir aber bewusst viel Zeit genommen. Ich hatte keine Eile, wollte mehr erfahren und habe mich dazu entschlossen den „alle-mal-malen-Mann“ ausreden zu lassen.

Hier ist Teil eins des Gesprächs mit einem Bonner Original und Kneipenphilosoph:

 

 

Die erste Frage ist direkt etwas philosophisch: Herr Loh – sind Sie ein Künstler?

Also ich definiere mich nicht. Die deutsche Sprache ist voller allgemeinen Begriffe, zum Beispiel „Kitsch“ und „Kunst“. Der Kitschbegriff ist einmalig in Deutschland, den haben sogar die Franzosen übernommen: „Le kitsch“. Die Amerikaner auch.

Kaum einer kann definieren, was ein Künstler eigentlich ist und was man darunter versteht. Also ich nenne mich nie „Künstler“. Vielleicht hin und wieder mal, wenn es nicht anders zu verdeutlichen ist.

Besser ist Bildermaler oder Zeichner!

 

…Stadtmaler habe ich mal gelesen…

Naja, es gibt so verschiedene Bezeichnungen. Es gibt so viel Spekulation darüber… Ob ich Künstler bin haben Sie gefragt?

Das ist noch schwerer zu beantworten, als ob man sich Künstler nennen darf. Das geht schon über die Philosophie hinaus.

Das kann ich nicht beantworten, da kann sich jeder einen eigenen Begriff von bilden, der mich ein bisschen kennt. Oder er kann es auch sein lassen! Es kommt nicht auf die Klassifizierung und ein Wort an, sondern dass man eben das erlebt, was man sieht oder denkt und dergleichen.

 

Sie sind ja wegen ihres Spruchs als der „Alle-mal-malen-Mann“ bekannt – müsste es nicht eigentlich heißen „alle mal zeichnen“?

Nein, haben sie schon mal von einer Pinselzeichnung gehört? Man kann mit einem Pinsel zeichnen und mit einem Stift malen. Es kommt nicht auf das Instrument an, sondern auf die Machart. Malen ist mehr wenn man dabei schattiert, wenn man über die Linie hinausgeht. Zeichnung ist meist nur linear – das ist die überwiegende Betrachtungsweise. Jetzt kann jeder sich seine eigene Meinung bilden. Was ich mache ist eine Kombination aus zeichnen und malen. Ich schattiere also mehr als ich Linien darstelle. Mit Bleistift kann man ja beides: Einerseits spitz, andererseits schräg halten, dann kann man Schatten nachziehen.

 

Ich habe gelesen – und korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege – dass sie keine künstlerische Ausbildung genossen haben – wie sind Sie denn zum Zeichnen oder Malen gekommen?

Ein künstlerische Ausbildung oder Bildung bekommt man nicht nur an den üblichen Schulen. Kreativität lernen Sie nur für sich selbst und aus sich selbst heraus!

 

© Pemu, Wikipedia - Bild vom alle-mal-malen-Mann

© Pemu, Wikipedia

Wann haben Sie angefangen mit dem zeichnen?

So im Alter von neun Jahren.

 

Aber durch die Kneipen ziehen Sie vermutlich noch nicht so lange…

Nein, nein! Das tue ich etwa so seit gut zehn Jahren. Die Bilder hätte ich weitgehend auch schon mit zwölf Jahren malen können – allerdings nicht so schnell und dann auch mit Unterbrechungen immer wieder. Und man zeichnet ja…

Die Bedienung bringt Jan Loh einen Kaffee, er schüttet sich gemächlich drei Tüten Zucker hinein.

…man zeichnet und malt ja dauernd. Beethoven: Der hat ständig bewusst und unbewusst komponiert und längst nicht alles aufgeschrieben, was er komponiert hat. Man kann ja nur einen ganz kleinen Bruchteil von dem, was man in sich gefunden hat, darstellen. Und dazu brauchen Sie keine Schule an sich. Ein so genannter Künstler, der schafft immer aus sich selbst heraus.

 

Dann sind Sie ein Künstler!

Nein, jetzt lassen Sie den Ausdruck mal ganz weg. Ich sage nur: „der Künstler“. Ob ich das bin – die Frage kann ich nicht beantworten. Das interessiert mich auch nicht! Wir sind ja alle so Gesellschaftswesen: Die Leute haben ja kaum einen eigenen Kunstgeschmack und haben nur angepasste Modegeschmäcker. In der überwiegenden Zahl, jedenfalls die Erwachsenen. Hier muss man unbedingt dünn sein. Wenn man nicht dünn ist, ist man hässlich. In arabischen Ländern genau umgekehrt! Da muss man dick sein!

Kennt ihr die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern? Die sagt alles, nicht? Der Kaiser sagt: Ich komme mit Kleidern. Jetzt sehen die Leute nicht, sondern glauben was der Kaiser sagt. Die haben überhaupt keinen eigenen Eindruck, sind also nur Vasalllenwesen, die nur aufnehmen, aber gar nicht selbst empfinden und beurteilen können (dabei schlägt er rhythmisch mit der Faust auf den Tisch). Politisch ist das hoch gefährlich! Alles latscht in den Massentod, in die Katastrophe. Die Kinder denken ursprünglicher und sagen: Der ist doch nackt!

Man verlernt also das Ursprüngliche, sein eigenes Wesen, zu Gunsten der gesellschaftlichen Anpassung.

 

Da sind wir ja auch schnell beim Schönheitsbegriff. Wenn Sie Leute malen sagen Sie ja gerne: „Du brauchst nicht posieren, sei ganz natürlich!“ und: „Du bist schön so!“…

(lacht) Nein, das sag ich so nicht. Ich mache viel Jux dabei. Wenn die Leute ganz ablehnend sind sage ich: So hässlich seid ihr doch gar nicht! Aber die meisten lassen sich nicht mal für einen Cent malen, weil sie eben den Modegeschmack haben und auf Grund dessen meinen, sie entsprechen der Mode nicht und sind deshalb hässlich und laufen das ganze Leben mit Komplexen rum.

Und davon will ich sie halt befreien. Ich sage: Es gibt nur schöne Menschen. Und schöne Geschmäcker. Jeder ist schön auf seine Weise. Herrgott oder Natur – je nach Auffassung – machen wunderschöne Menschen und einen Verneinung der eigenen Schönheit ist eine Beleidigung der eigenen selbst und des Schöpfers auch. Das wird theoretisch zugegeben, aber in der Praxis…

Wir sind da ja auch widersprüchlich. Auch bei Umfragen: Da wird gesagt, was man für richtig hält und man tut dann oft genau das Gegenteil. Man tut dann das Modeangepasste, sagt dann aber was vernünftig scheint und merkt oft gar nicht die Differenz davon. Daran sind schon so viele Umfragen gescheitert!

 

Jetzt haben wir viel philosophiert, lassen Sie uns praktisch über ihre Arbeit reden: Wie sieht ihr typischer Arbeitstag aus, wenn Sie zeichnen?

Naja, ich fange so gegen halb acht an und dann mach ich so meinen Spaziergang durch die Lokale. Und was dann anfällt – das ist sehr verschieden. Das hängt vom Wetter ab, von den Launen… Das lässt sich gar nicht so genau begründen, das können auch die Geschäftsleute nicht, warum die Leute sich so oder so verhalten und dann wieder genau gegenteilig – unter ähnlichen Umständen sogar. Und das Verhalten schafft auch seine Widersprüche. Das kann man gar nicht im einzelnen so beurteilen, weil das viel zu komplex ist.

Ich mach dann meinen Spaziergang und frage dann auch. Ich mach auch Jux dabei dann. Manchmal werde ich sehr ernst aufgefasst, dann mach ich sofort einen Rückzieher. Aber ich hab mich noch nie entschuldigen müssen. Auf jeden Fall ist das sehr interessant.

Und wenn ich gemalt hab, dann biete ich auch diese Charakterdeutung an. Am Anfang muss man das erst erklären. Die kommen, wenn sie gemacht sind, auch besser an als die Bilder.

 

Was lesen Sie aus meinem Gesicht?

Ja, da kann man ja mal eine Gesichts-Charakter-Kurzdeutung machen.

(Loh deutet auf seinen Kaffee)

Ich mach mir mal eben noch Milch rein. Wie lang haben Sie Zeit?

 

Ich habe genug Zeit…

Dann muss ich ja erst ne kleine Vorrede zu halten.

(Jan Loh nestelt an den winzigen Kaffesahne-Päckchen herum)

Mehrere Tassen Kaffee wirken wie Doping – wer sagt das wohl?

(Es entsteht eine Pause)

Der Beckenbauer!

(Er schüttet sich Milch ein)

Da ist ja sogar ein Keks dabei!

Also ich hab weder Radio noch Fernsehen. Hab ich auch nie gehabt. Ich hatte mal ein Radio vor 50 Jahren, hab ich aber nach zwei Wochen wieder rausgeschmissen.

Wo kann man diese Sendung denn hören eventuell?

 

Ohne Radio wird’s schwierig!

(Er betrachtet seinen Kaffee)

Ach, das ist ja ein Glas. Da ist ja noch nicht mal ein Henkel dran! Das ist ja heiß!

(Er wickelt eine Serviette um die Glastasse)

Naja, geht noch.

Was ist das denn hier?

(Er betrachtet den Löffel)

In Deutschland muss man die Löffel oft noch nachputzen! In Entwicklungsländern, China – piek sauber, aber da kann schon mal was an der Erde liegen. Eine falsche Sauberkeitsordnung in mancher Hinsicht.

 

Christian Mack mit dem alle-mal-malen-Mann © Beatrice Treydel

© Beatrice Treydel

Darf ich mal fragen, was Sie beruflich gemacht haben, bevor sie „Stadtmaler“ wurden?

Ich hab hier, als die Regierung noch da war, Informationen über Entwicklungshilfe und Entwicklungsländer gegeben. Für alles was sich in Deutschland mit Entwicklungshilfe beschäftigte – aber so in Stundenarbeit. Über 30 Jahre, ohne auch nur einen Tag blau zu machen! War hochinteressant! So Informationsjobs sind die interessantesten, da können Sie auch viel bei lernen.

 

Waren Sie da auch selber im Ausland?

Nein, nur privat. Ich war hier. Die brauchten ständig Informationen. Alle Regierungs- und privaten Institutionen – aktuelle Informationen.

Das wurde dann archiviert, in Informationsmappen zusammengefasst für Entwicklungsländer und so… Naja, das hab ich dann gemacht! Das war jeden Tag was neues, immer interessant.

 

Wollen wir wieder zurückkommen auf die Gesichtsanalyse?

Ich muss aber eine kleine Vorrede halten! Sie nennen das vielleicht Analyse, haben Sie gesagt? Wissen Sie was Analyse heißt? Früher wusste das fast jeder, da konnte man noch Fremdsprachen. Heute schmeißen alle mit dem Wort rum und keiner weiß: Analyse kommt aus dem Griechischem und heißt „zerlegen“! Wenn Sie Ihr Auto zerlegen und liegen lassen, dann sagt jeder wohl mit Recht: Der hat sie nicht mehr alle!

Dazu braucht es den Ergänzungsbergriff zur Analyse. Können Sie sich darunter was vorstellen? Das ist das Zusammensetzen. Betrachten oder untersuchen heißt auseinander nehmen, die Details betrachten, beurteilen und dann nach Regeln – sagen wir mal der Therapie oder Reparatur – wieder zusammensetzen.

Im deutschen Wort „Deutung“ ist das drin. Aber wir sind ja so fremdwortvernarrt! Der griechische Ausdruck für das Wiederzusammensetzen ist die „Synthese“. Das müsste also „Analy-Synthese“ heißen, „Auseinandernehmen-Wiederzusammensetzen“. Die Begriffe mit „Analyse“ greifen alle zu kurz, auch „Psychoanalyse“! Man bleibt bei den Einzelheiten stehen, basta! Man verallgemeinert dann einen Gesamtbegriff und das kann natürlich nicht stimmen.

 

Ok, dann nehmen Sie mein Gesicht mal auseinander!

Nein, nein, nein! Ich sage, was ich sehe – aber die Faust am Gesicht kann ich dabei gar nicht gebrauchen!

(Ich entferne meine Hand, auf die ich meinen Kopf gestützt hatte, aus meinem Gesicht)

Aber ich wollte ja eine kleine Vorrede halten, die für alle diese Deutungen gilt: Wir sind alle gegensätzlich.

(Zu meiner Freundin gewandt, die als Fotografin dabei ist)

Du sagst ob das richtig ist – Frauen haben ja so einen Richtigkeitsinstinkt.

Nicht? Wir sind alle gegensätzlich: Wir ruhen mal, dann bewegen wir uns, dann haben wir Hunger, dann sind wir gesättigt. Die Chinesen sagen Jing/Jang – schon mal gehört, wahrscheinlich?

Die Gegensätze erzeugen sich auch: Zum Beispiel die Bewegung macht Müde und erzeugt Ruhe. Ruhe bündelt wieder Kräfte und erzeugt Bewegung. Ja, damit können wir mal anfangen:

(Loh betrachtet mein Gesicht)

Ja, Sie sind temperamentvoll. Ich sage mal: Jedes Gesicht ist unendlich ausdrucksreich, ändert sich ständig. Wir können jetzt das ganze Leben deuten, fertig werden wir dennoch nicht.

Und jeder Mensch hat auch alle menschlichen Eigenschaften.

Ich sag jetzt nur etwas besonders auffallendes, so 20 Eigenschaften zum Beispiel.

 

Das ist ja schon ganz schön viel!

Temperamentvoll, heiter, kommunikativ, nachdenklich.

Sie haben die Lippen aufeinander – dann denken Sie automatisch mit dem Vorderhirn. Die planmäßige Intelligenz sitzt vorwiegend hier. Wenn Sie ein Problem durchdenken, arbeiten Sie hier mit. Vieles kriegen Sie aber nicht raus – am nächsten Tag fällt Ihnen aber was ein! Einfälle hat man meist – da gibt’s auch Untersuchungen zu – nach der zweiten Wiedergeburt, nach dem Wachwerden am Morgen.

Die hat man meist nach dem Wachwerden. Morgens, bei Spaziergängen. Viele große Geister wie Beethoven oder auch Zuckmayer sagte: Die besten Ideen hab ich bei Spaziergängen. Auf dem stillen Örtchen und so weiter!

(Er zeigt auf meine Stirn)

Also wenn Sie ein Problem durchdenken arbeiten sie meistens hiermit.

Sie kriegen dann längst nicht alles raus und am nächsten Tag, oft wenn man gar nicht  dran denkt, oder sonst irgendwann im Urlaub, hat man plötzlich Einfälle. Die Einfalls- oder intuitive Intelligenz.

Können Sie sich darunter was vorstellen? Intuition heißt „die Eingebung, die von selber kommt“. So ähnlich wie der Einfall.

Sie können sich sicher erinnern, plötzlich mal einen Einfall gehabt zu haben, ohne drüber nachzudenken – oder grade weil Sie nicht drüber nachgedacht haben. Aus dem Gegensatz heraus. Wenn die Gehirnpartien lange geruht haben, dann werden Sie oft umso aktiver! Wenn Sie lange nachgedacht haben, dann ist das Gehirn manchmal etwas erschöpft. Dann haben Sie nicht so viele Einfälle.

Das richtige Verhältnis von Aktivität und Freiheit herauszufinden, das liegt bei dem Einzelnen. Jeder ist da verschieden.

Die Psychologen nennen es auch das Aha-Erlebnis. Man will eine Lösung finden, strengt sich an – aber auf einmal ist es da, zack!

Die besten Dinge im Leben kommen oft von selbst und sind gratis.

 

Ist eine schöne Philosophie, finde ich!

Jaja, so ist es auch! Stimmt ja auch obendrein noch.

Sie sitzen auch ruhig und: Fingerbewegungen! Zwischen Hirn und Hand und Hirn und Füßen bestehen enge Verbindungen. Das waren vermutlich auch die Bewegungs- und Tastorgane im Urwald. Wenn etwas passierte, da an Fingern und Füßen, musste das schnell im Gehirn gemeldet werden. Das Gehirn entschied und diese Organe mussten schnell reagieren darauf. Man spricht ja auch vom Fingerspitzengefühl, oder „Fingerschmerzen gehen zu Herzen“. Oder in der Akupunktur: Da spielen die Hände, die Finger eine große Rolle. Sie können über die Fingerspitzen praktisch alle Schmerzen abreagieren. Ist allerdings ein bisschen komplex, aber umso interessanter!

 

Ich fand das schon sehr aufschlussreich…

Ja, aber wir sind ja noch längst nicht fertig. Das war ja jetzt das Minimum vom Minimum vom Minimum… Aber gehen Sie mal weiter mit Ihren Fragen.

 

Hier geht es zum zweiten Teil des Interviews!

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